Siebter und letzter Tag

Heute sind die Läufer in zwei verschiedenen Gruppen unterwegs. Die eine Gruppe macht sich auf zum Puig Sant Marti. Ca. 17 km und 300 Höhenmeter warten auf uns. Wir bekommen die Anweisung, in 8 Wiederholungen jeweils eine Minute zu laufen und 2 Minuten zu gehen. Und auf einmal haben wir den Gipfel erreicht. Es ist wirklich erstaunlich, wie uns diese Anweisung nach oben trägt. Die Anstrengung ist da, aber wir sind abgelenkt und kommen alle mit strahlenden Gesichtern oben an. Dort genießen wir die gigantische Aussicht auf die Bucht von Alcudia und machen uns wieder an den Abstieg. Kurz vor Alcudia trennen wir uns. Die einen gehen noch in die Stadt, um zu bummeln, die anderen laufen heim und erholen sich am Pool oder in der Bar. Bei der anderen Gruppe sieht es so aus: 11 Läuferinnen und Läufer fahren mit dem Taxi zur Cala Fonda und laufen am Strand entlang Richtung Alcudia. Immer wieder öffnet sich der Blick aufs Meer und auf unterschiedliche Leuchttürme, die sich an der Küste entlang aufreihen. Teilweise verläuft die Strecke auch noch durch Sand, was es nicht einfacher macht. Die Stimmung in der Gruppe ist sehr gut. Nach 18 km ist die erste Etappe erreicht und ein Teil der Gruppe verabschiedet sich, um noch einzukehren und mit dem Taxi zurück zu kommen. Die anderen laufen weiter und trennen sich in der Altstadt von Alcucia. Ein Teil kehrt hier noch ein, der andere Teil will es hinter sich bringen und läuft durch bis zum Hotel. Alle haben sich nochmal eine Portion Pasta und ein Bier verdient.

Und das war der Tag unserer Radfahrer:

Fiiiinaaale ohoo… Am letzten Tag eine Tour mit tollen Ausblicken und ordentlicher Herausforderung für unsere doch schon etwas ermüdeten Muskeln. Um 10:00 geht es wieder los. Das Maffay Tal ist gesperrt, also geht es wie schon einige Male zuvor zunächst in Richtung Sa Pobla entlang dem Schilfgras. Jeder leistet einmal Führungsarbeit. Ruckzuck ist Sa Pobla erreicht. Danach Campanet, Calmari, wo es mit dem Aufstieg hoch zum Cals de Rei beginnt. Zunächst liegen 8km vor uns mit einer durchschnittlichen Steigung von 5,5%. Kurzweilig, mit wunderschöner Landschaft und immer wieder Traumautos der 60er und 70er durch ein zeitgleich stattfindendes Classic Car Rennen. Nach kurzem Halt folgen weitere 12km  bis zum höchsten Punkt der Tour. Die knapp 700 Höhenmeter sind um 13:00 Uhr bewältigt. Auf der Raduhr stehen bereits 1000 Höhenmeter.  Eigentlich sollte nun der Höhepunkt folgen, eine rasante Abfahrt hinunter nach Sa Calobra – wäre da nicht die Classic Car Tour. Die Abfahrt ist gesperrt! Also Umplanen. Wir fahren nun in Richtung Alcudia zurück und kehren im Kloster Lluc ein. Endlich gibt es ein schönes Erdinger, Kaffee, Kuchen alles was das hungrige Radlerherz begehrt. Frisch gestärkt erfolgt dann eine wilde Hatz ins Hotel. Auf der Abfahrt werden vermutliche diverse persönliche Höchstgeschwindigkeitsrekord gebrochen. Und trotzdem werden wir überholt. Unfassbar! Die Woche ist zu Ende. Es war einfach nur schön. Nächstes Jahr wieder? Alle würden sich freuen – denke ich. Ein tolle Woche, ein tolles Team.

Yoga findet heute zum Abschluss im Freien statt. Danach müssen wir uns ans Packen machen. Beim Rückflug geht das glücklicherweise flott. Um 19.30 schauen wir uns die Bilder der Woche an und lassen die vielen Eindrücke Revue passieren. Nach dem Abendesssen lädt uns das Reisebüro Honold zusammen mit dem ASC noch zum Sangria ein. Wir feiern ausgelassen alle Erfolge, die wir erreicht haben und fallen müde aber stolz ins Bett.

Morgen fliegen wir nach Hause und werden mit vielen neuen Trainingsimpulsen in die heimatliche Trainingssaison starten.

 

 

 

 

Sechster Tag

 

 

 

Wieder beginnen wir mit unserem Auftakt und die müden Beine danken es uns. Mit der black roll finden wir die Stellen, die es wirklich nötig haben und rollen unsere Muskeln wieder fit. Die beste Vorbereitung auf unser Programm heute. Aber zunächst genießen wir unser abwechslungsreiches Frühstücksbuffet. Um 10.00 Uhr kann man entweder am Schwimmtraining teilnehmen oder wir  treffen uns zum regenerativen Lauf durchs Naturschutzgebiet. Wer gestern keine Intervalle absolviert hat, kann heute auch einen Steigerungslauf meistern. Wir merken alle, dass wir doch schon ganz schön intensiv trainiert haben und wir freuen uns auf die Abkühlung für die Waden im Pool. Danach setzen wir die Regenreation im Liegestuhl fort. Für den Nachmittag haben sich unsere Trainer ein Lauf-Rätsel einfallen lassen. Quer übers ganze Gelände haben sie Buchstaben versteckt, die wir finden müssen. Wer alle Buchstaben hat, muss den Salat in die richtige Reihenfolge bringen und siehe da, es ergibt sich ein Wort, das auf unser Trainingscamp wirklich zutrifft: „Trainingsvielfalt“.  Hier sind außer der Beinmuskulatur auch noch die grauen Zellen gefragt. Weil alle Gruppen so schnell fertig waren ist unsere Pause bis zum Yoga ungewöhnlich lange, aber bei dem super Wetter treffen wir uns am Pool, lesen, tratschen, dösen und genießen die Ruhe.

Im Yoga dürfen wir die Entspannung aktiv fortsetzen, wir dehnen und kräftigen uns und können entschleunigen. Dann noch die Bilder des Tages und alle organisatorischen Hinweise für unseren letzten Trainingstag morgen. Am Buffet nehmen wir die verbrannten Kalorien wieder zu uns und freuen uns auf den morgigen Tag.

— Mallorca Radl NEWS-TICKER: — Regenerationstag für manche — moderates Training für die Anderen — die Königstour für die Profis — Mallorca Radl NEWS-TICKER: — ein Tag mit Hindernissen — und trotzdem – schön war’s — Mallorca Radl-Ticker: —  🙂 
Die Königstour begann früh. 8:15 ging es los. Wegen technischer Probleme mit Ursel’s Rad verzögerte sich dann die Abfahrt um über eine Stunde am Zielort. Wie es dann lief – wir wissen es nicht. Zum Redaktionsschluss lagen noch keine Infos vor. Wir wissen jedoch: Sie sind gefahren! Wir Anderen machten uns auf eine gemütliche Flachetappe, naja, 650 Höhenmeter waren es dann doch. Nach Randa und zurück sollte es gehen. Doch keiner war so richtig motiviert zum Klettern, so dass ein schönes Café in Montuiri mit Sicht auf die Funkantenne von Randa, zum Wendepunkt wurde. Im großen Bogen ging es dann zurück. Ein kurzer Stopp in Sa Pobla mit dem Versuch ein Erdinger zu bekommen – leider erfolglos – dann ins Hotel unter die heiße Dusche. Morgen ist der letzte Tag. Schade.

Fünfter Tag

 

Unser Auftakt ist heute wirklich nötig, damit wir wieder fit sind für die Trainingseinheiten, die sich unsere Trainer für uns ausgedacht haben. Unter Ächzen und Stöhnen rollen wir uns die gestrige Anstrengung aus den Waden und den Oberschenkeln. Aber danach fühlen sich die Beine wieder geschmeidig an, und wir machen uns auf den Weg zum Frühstück. Um 10.00 Uhr brechen wir auf zur zweiten Runde Intervalle in dieser Woche. Wieder geben uns die Trainer individuelle Ziele vor, die wir erreichen sollen. Alle beißen sich durch. Auch wenn die Geschwindigkeit nicht mehr ganz an die Intervalle vom Sonntag heranreicht, sind wir danach doch zufrieden, wie gut es gelaufen ist. Eine Mittagspause am Pool ist uns sicher.

Am Nachmittag treffen wir uns auf dem Sportplatz und trainieren an drei verschiedenen Stationen eine verbesserte Lauftechnik z.B.  Armarbeit. Das Krafttraining ist unserer Rumpfstabilität gewidmet. Die Koordination und unsere Geschicklichkeit verbessern wir auf der Koordinationsleiter – wieder eine andere Anstrengung und neue Trainingsreize. Wir sind immer wieder überrascht, wie viel Abwechslung unsere Trainer für uns parat haben.

Zum Trainingsabschluss dürfen wir wieder zum Yoga und völlig ohne Leistungsdruck die Beine, die Arme und den Rücken geschmeidig lockern. Im Anschluss schauen wir wie gewohnt die Bilder des Tages an und erfahren, was für morgen geplant ist. Beim Abendessen in lockerer Runde unterhalten wir uns gerne über den vergangenen Tag und fallen danach müde ins Bett.

 

— Mallorca Radl NEWS-TICKER: — 1000 Höhenmeter überwunden — 125km von allen Teilnehmern bravourös bewältigt — der Orient ist gesperrt — Mallorca Radl NEWS-TICKER: — phantastisches Kuchenbuffet in Santa Maria del Cami — so kann es weiter gehen — Mallorca Radl-Ticker: —  🙂 

 
Die heutige Abfahrt bereits um 9:00 Uhr verhieß einiges an Anstrengung liegt vor uns. „Der Orient“ hieß es sei das Ziel. Zunächst eine knapp 50km Anfahrt nach Santa Maria del Carmi, zu einem Café mit einem legendären Kuchenbuffet, zum Genießen und Kalorien tanken. Dann der Anstieg. 400 Höhenmeter über 10 km waren zu überwinden. Steigungen von moderaten 2% bis zu 10% in der Spitze. Nicht ohne! Endlich oben dann die Enttäuschung: die Durchfahrt durch Orient ist gesperrt. Damit war die Idee diese Runde zu fahren weg. So hatten wir zumindest die Gelegenheit die eben erkämpften Höhenmeter als rasante Abfahrt zu genießen. Am Ende standen 125km, 1100 Höhenmeter und mehr als 3500 verbrauchte Kalorien auf unserem Zähler. Was wird das für ein Fest am Buffet…..

 

 

 

Vierter Tag

 

 

Nach dem Auftakt und dem Frühstück geht es heute auf zu einer ganz besonderen Tour. Der Bus bringt uns zum Kloster Lluc und von dort laufen wir los. Zunächst geht es etwa 200 m bergauf, dann fast nur noch bergab. Allerdings heißt bergab über Steine, Wurzeln, durch enge Stellen, über ein Bachbett, um enge Kurven. Die Gruppe trennt sich recht schnell in einzelne Teams, aber in jedem Team hat jemand den Track auf seinem Handy. Und so laufen wir hoch konzentriert die schwierigen Passagen. Wenn es einfacher wird, genießen wir die herrliche mallorquinische Landschaft. Immer wieder bieten sich herrliche Ausblicke auf die wilde Natur, oder auf reich tragende Orangen- und Zitronenbäume. Die Beine werden bei dieser Strecke ziemlich in Anspruch genommen. Trotzdem sind wir alle gut gelaunt, als wir in Pollenca nach 19 km wieder aufeinander treffen und uns einen Cappuccino oder ein Bier gönnen. Ein Teil entscheidet sich dann fürs Taxi, ein anderer Teil rafft sich auf und meistert noch die letzten 8 km bis Alcudia.

Stolz dürfen alle sein, die heute dabei waren. Wir blicken auf einen herrlichen Tag zurück. Beim Yoga werden die geplagten Muskeln gedehnt und entlastet. Und wir werden sicherlich nach unserem gewohnt leckeren Abendessen erschöpft aber glücklich ins Bett fallen. Wir haben einen besonderen Tag erlebt.

 

Unsere Radfahrer hatten heute frei – Regeneration stand auf dem Plan.

 

 

 

 

 

 

 

Dritter Tag

Wie immer beginnen wir mit dem Auftakt. So manch einer hat die gestrigen Sprints noch in den Knochen und ist hoch motiviert, diese „rauszurollen“. Zuerst die Schmerzen, aber dann die Erleichterung. Auch heute sind wir überzeugt, dass der Auftakt das Richige für unsere müden Beine ist. Nach dem Frühstück treffen wir uns zu einem Regenerationslauf: knapp 12 km durchs Naturschutzgebiet. Aber es wären nicht Chris, Babette und Thomas, wenn sie nicht noch eine Überraschung für uns parat hätten. Alle 3 km sind 20 Ausfallschritte fällig. Die ersten 20 gehen locker und easy, die zweiten strengen an und nach den dritten zwanzig Ausfallschritten sind wir froh, dass wir diese hinter uns haben und das Hotel kurz vor uns liegt.

Am Nachmittag ist Teamgeist gefragt. In Gruppen zu 4-5 Sportlern müssen wir 6 Stationen quer übers Gelände verteilt abarbeiten.  Klatschliegestützen, Situps, Stufenspringen, Skigymnastik, Liegestützen und Armstützen an einer Schaukel. Im Team beißen wir uns alle durch. Sieger ist, wer als erster noch eine Wäscheklammer aus dem Pool fischt. Dabei geht fast ein Ehering verloren, aber die Ehe kann gerettet werden. Danach folgt noch eine Challenge imPrellhüpfen und endlich treffen wir uns zum isotonischen Bier. Die Yogastunde entführt uns in eine entspannte Atmosphäre und begleitet uns in einen ruhigen Abend. Die organisatorischen Hinweise für morgen, die Bilder des Tages sind wie gewohnt der Abschluss vor einem leckeren und vielseitigen Abendessen.

 

Tag 3 unserer Radler:

Cap Formentor. Alle haben sich darauf gefreut. Und heute in voller Mann- und Frauenstärke von 15 ging es los. Erst flach nach Pollenca dann hoch in die Berge mit 5% – 7% Steigungen über knapp 20km. Das bedeutet knapp 2h ständige Belastung auf die Oberschenkel. Eine Herausforderung der sich die Truppe da stellt. Nach der ersten Etappe sind sich alle einig: Das schaffen wir! Was stört ist der böige Wind. Der ein oder andere wird ordentlich aus der Bahn geworfen, jedoch glücklicherweise kommen wir alle gut damit zurecht und erreichen sicher das Ziel. Die Aussicht auf das Meer und die Insel während des Aufstiegs entschädigt für alle Anstrengungen. Nach leckerem Kaffee und Kuchen am Cap Formentor trennt sich die Truppe. Der eine Teil fährt zurück ins Hotel und freut sich auf Wellness und Yoga. Der andere Teil der Gruppe will noch eins oben drauf zu packen. Am Ende stehen 50 km und 850 Höhenmeter auf der Uhr. Und die „großen Jungs und Mädels“?……..die fahren wohl noch 🙂

 

 

 

 

 

Zweiter Tag

 

Um 7.15 Uhr beginnen wir mit dem Auftakt: Eine lockere Runde durch die Hotelanlage und dann werden die angespannten Muskeln gerollt, gedehnt und wieder in Form gebracht. Das ist die beste Vorbereitung auf das heutige Tagesprogramm. Das geht aber zunächst mit dem Frühstück weiter.Verschiedene Brotsorten, Eier, Käse, frische Säfte, Müsli, Obst, Joghurt, gegrillter Speck, Tomaten, Oliven, Marmelade,Nutella, Tee, Kaffee …. alles was das Herz begehrt. Wir bedienen uns ausgiebig und gehen gestärkt ins Training. Intervalle sind angesagt. Je nach Saisonziel und Fitnesszustand sagt uns das Trainerteam, welche Frequenz für wen heute passend ist. Und man glaubt es kaum, aber danach strahlen alle und man hört Kommentare wie, „gut war es“ oder „ich fühle mich bestens“  oder „das sollte ich viel öfters machen“. Die Pause am Pool haben wir uns verdient. Am Nachmittag treffen wir uns zum Kraft- und Koordinationstraining. Auf dem Sportplatz wird unser Rumpf gestärkt, wir machen Geschicklichkeitsübungen auf der Koordinationsleiter und viele Übungen, um einen effektiven Laufstil zu erreichen. Höchste Konzentration ist angesagt. Wir haben nun etwa 2 Stunden Zeit, um unsere Beine wieder zu entwirren. Im Yoga gibt es heute noch Übungen für Hüfte und Schulter.  Nach den Bildern des Tages machen wir uns auf zum Abendessen. Ein reichhaltiges Buffet wartet auf uns und wir genießen die Auswahl und die lockere Stimmung in der Gruppe. Der zweite Tag war abwechslungsreich und wir sind schon gespannt, welches Programm morgen auf uns wartet.

 

Und das war der Tag unserer Radler:

Die 100km sind geknackt. Je nach Leistungsstand mehr oder weniger deutlich. Und das bereits am 2. Tag. Gute Leistung und top Vorbereitung für Morgen. Denn da wartet das Cap Formentor auf uns. Für den technisch interessierten:

Heute startete die Gruppe in Richtung Can Picafort. Ein kurzes Begrüßen der Laufgruppe im Vorbeifahren, ein paar Kilometer Hauptstraße, dann ging es ins Landesinnere. Die Ansage von Bernd versprach mehr Anforderung als gestern: Die erste Rast nach 50km, nicht bevor die Steigung zum Kloster Bonany bewältigt ist. Das bedeutete nach 45km auf und ab ein Erklimmen einer 7% Steigung über 2,2km. Damit war der Kuchen in Petra verdient. Danach ging es zügig weiter. Bei Santa Margalida war es dann Zeit für eine Trennung. Die Cracks machten nach 70 km einen Schwenk nochmal kurz ins Landes innere – 16km mehr, 100 Höhenmeter mehr und SCHNELL!!! Der Rest von uns entschied sich für den direkteren Weg zurück ins Hotel. Wichtig war. Die 100km müssen heute fallen. Ziel erreicht! – Und morgen ist das Cap dran.

 

Erster Tag

 

Der Bus fährt um 02.15 Uhr in Ulm los. Das klingt hart und kostet Überwindung.

Aber die Vorfreude auf eine Woche Mallorca, Laufen und Radfahren bei Sonnenschein und knapp 20 Grad Celcius überwiegt.

Alle sind pünktlich und wir können wie geplant zum Flughafen aufbrechen. Der Flug geht im wahrsten Sinne des Wortes in Windeseile vorbei und nach gut 1 1/2 Stunden landen wir bei strahlendem Sonnenschein in Palma de Mallorca. Gepäck abholen, mit dem Bus zum Hotel, einchecken, man merkt die Routine. Die professionelle Betreuung durch unsere Reisebegleitung vom Reisebüro Honold macht alles einfach und unkompliziert. So können wir uns aufs Wesentliche konzentrieren.Um 13.30 Uhr treffen wir uns zum ersten Erdkungs- und Willkommenslauf nach Alcudia. Auch das Trainerteam um Chris Münzing wirkt gelöst. Alle drei Trainer kennen sich aus und nehmen die Gruppe mit auf eine herrliche Erkundungstour am Strand entlang, durch die Altstadt, über die Stadtmauer und wieder am Strand zurück. Der erste Eindruck könnte nicht besser sein – wir sind angekommen.

Bei einem Glas Bier treffen sich einige Läufer auf der Terrasse. Alte Hasen und neue Teilnehmer lernen sich kennen und genießen die Sonnenstrahlen.

Dann wartet die erste Yoga-Stunde auf alle Teilnehmer. Nach der kurzen Nacht, der Flugreise und dem ersten Lauf ist sie genau das Richtige.

Das waren die Erlebnisse der Radler:

Endlich beginnt es wieder. Die (fast) alte Truppe aus 2019 und 4 neue Gesichter legen wieder los. Nach kurzer Nacht geht es heute ums Einrollen. Nicht zu lange, nicht zu viele Steigungen. Den Einstieg in die Saison 2020 finden, das ist das Ziel. Am Ende werden es 63km und 450 Höhenmeter mit einem Schnitt besser als 25km/h. Wenn das kein guter Anfang ist. Vom Hotel ab geht es zügig ins etwas weniger windige Hinterland. Nach den ersten 20km gibt es erstmal eine Pause in Campanet. Je nach Gusto Koffein oder isotonische Getränke tanken. Ein kurzer Sprint hat die Lust dazu zusätzlich gesteigert. Danach geht es dann in einem langen Bogen durch wunderschöne Landschaften zurück. Eigentlich war da noch eine Pause vorgesehen? – jedoch waren sich alle einig lieber zeitig zum Yoga und Nudelbar und dafür ordentlich Leistung bringen. Das war ein perfekter erster Tag.

Am Abend kommen alle Teilnehmer zusammen, Organisatorisches wird geklärt und  die ersten Bilder des Tages stimmen uns alle auf eine sportlich aktive Woche mit einer tollen Truppe ein.